TikTok für B2B-Unternehmen – lohnt sich das?

von am 6. January 2020 verfasst


„TikTok? War das nicht mal dieses musical.ly?“ „Ich kenne nur Lisa & Lena, die machen doch so Tanzvideos!“ Diese und weitere Aussagen sind so ziemlich das, was die meisten über TikTok wissen. Doch Achtung – Diese Plattform kann mittlerweile deutlich mehr als nur ein paar Dancemoves von Teenagern! Als eine der schnellst wachsenden Social-Media-Kanäle in den letzten Jahren sollten wir doch das ein oder andere Auge auf diese App werfen. In diesem Artikel führe ich dich in die Grundlagen der TikTok-Welt ein und erkläre, wie du deine Zielgruppen über die Trend-App erreichen kannst. Zum Schluss werde ich dir verraten, ob ich Potential in TikTok für B2B-Unternehmen sehe.

Was ist TikTok und wer nutzt die App?

TikTok ist eine Social Media-App, auf der man mit 15-sekundigen Videos auftritt und die vor allem in Asien sehr populär ist. Aber auch hier zu Lande steigt die Popularität der App.
2016 wurde TikTok vom Unternehmen ByteDance in China eröffnet. Damals hieß die App noch „Douyin“ und wurde ein Jahr später in „TikTok“ umbenannt. Im Jahr 2017 kaufte ByteDance den Social Media-Service Musical.ly und integrierte diesen in TikTok.
Die Nutzer verbringen täglich rund 39 Minuten auf dem Video-Netzwerk, geöffnet wird die App dafür rund 8 mal.
Die globalen Nutzerzahlen von TikTok liegen bei 800 Mio. monatlich aktiven Nutzern.
500 Mio. dieser Nutzer stammen aus China, die App wird aber auch in anderen Ländern – wie zum Beispiel Indien – immer populärer. Indien machte 27% der neuen TikTok-Installationen zwischen Dezember 2017 und Dezember 2018 aus – in diesen Monaten sind die Downloads von TikTok in dem Land um das 25-fache gestiegen. Wie groß der Einfluss von TikTok auch außerhalb von China ist, zeigen die über 30 Mio. aktiven Nutzer in den USA.
Insgesamt ist TikTok in 150 Ländern sowie 75 Sprachen verfügbar und das Unternehmen erzielte durch In-App-Verkäufe einen Umsatz von sechs Millionen US-Dollar . In Deutschland verwenden immerhin bereits 5,5 Millionen Nutzer TikTok mindestens ein Mal im Monat. (Stand November 2019) Im Gegensatz zu Januar ist die Nutzerzahl um mehr als 1 Millionen neue Nutzer gestiegen ( Januar 2019: 4,1 Millionen Nutzer)

Nutzerzahlen TikTok

Quelle: https://bit.ly/2MZXMzV

TikTok als soziale Plattform

Sobald die App geöffnet ist, startet auch schon der Video-Stream. TikTok bedarf zunächst keiner Anmeldung, sofern die App nur als Konsument genutzt werden soll. Für das Hochladen eigener Videos ist aber natürlich eine Registrierung notwendig.
Der Home-Feed des Netzwerkes ist in 2 Kategorien unterteilt: „Folge ich“ und „Für dich“. Während im ersten Feed nur Videos von Personen angezeigt werden, denen du folgst, werden einem im „Für dich“-Feed die Inhalte angezeigt, die der Algorithmus durch vorherige Analyse für interessant für den Nutzer empfindet. Dies geschieht zum Beispiel durch mehrfaches Ansehen eines Videos oder durch das Speichern des Videos für einen späteren Zeitpunkt.
Hab keine Angst und sei geduldig! Erkunde die Plattform und nimm dir etwas Zeit, damit der Algorithmus lernen kann, welche Inhalte dir gefallen. Kaum jemand, dem ich die Plattform bisher anpries, war von Anfang an begeistert. Es heißt dann immer: „Da sind ja nur Teenies.“ und „Ich versteh das nicht, was die da machen.“ Doch nach nur kurzer Zeit hast du die Challenges und beliebten Sounds durchschaut und weißt ganz genau was ein #hittheWoah ist oder „Was du alles in einen Bun putten kannst“ 😉 Um bei TikTok am Ball zu bleiben, müssen Unternehmen also die aktuellen Trends und Bewegungen aktiv verfolgen, um teilhaben zu können und so Reichweite zu generieren.

Was sind deine Ziele und Zielgruppen auf TikTok?

Natürlich solltest du dir diese Frage stellen und in Ruhe für dich beantworten: Was ist dein Ziel? Was möchtest Du mit TikTok wirklich erreichen?
Willst Du zum Beispiel deine Agentur als Arbeitgeber für junge Talente positionieren oder die Technologieprodukte oder Dienstleistungen deines mittelständischen Unternehmens vorantreiben?
Wen möchtest du mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung erreichen?
Die Zielgruppe auf TikTok bewegt sich zurzeit zwar weiterhin um die Generation Z, allerdings kann das durchaus auch von Vorteil sein! Diese digital affine Generation sind Entscheider von morgen und auch im Bereich HR sind sie eine dankbare Zielgruppe.

Nutzer nach Geschlecht TikTok

Quelle: https://bit.ly/35v42Gm

Doch nicht nur die Generation Z ist auf TikTok vertreten. Immerhin 31 % der Nutzer ist über 25 Jahre alt. Dann wird es aber schon recht dünn. Lediglich 15 % sind älter als 35 Jahre.

Doch vergiss nicht: Hinterfrage und plane! Du solltest dir auf jeden Fall im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie du dich und dein Unternehmen präsentieren willst. Denn eins ist klar:

Als mittelständisches Unternehmen ist es wesentlich schwieriger Erfolge auf TikTok zu erzielen als als Musiker oder Schauspieler. Als B2B-Unternehmen auf TikTok erst recht. Mehr dazu später.

Content mit Aha-Effekt: Guter Content laut Algorithmus

Der TikTok-Algorithmus spielt den Zielen von Unternehmen im Social-Media-Marketing in die Karten. Fans und Follower zu sammeln, spielt auf der Videoplattform keine so große Rolle wie auf Facebook, Twitter oder Instagram. Durch das automatisierte Zusammenstellen von Inhalten durch den Algorithmus, ist die Einstiegshürde für neue Teilnehmer gering, was das schnelle Wachstum der Videoplattform erklärt. Wer sich anmeldet, bekommt sofort einen Newsfeed präsentiert und muss nicht erst die Spielregeln verstehen.
Wer Entertainment mit relevantem Content vereinen kann, den belohnt die Plattform mit Aufmerksamkeit – und das ist bereits ab Tag eins möglich und ohne zunächst eine Community aufbauen zu müssen. Dies bietet jungen Unternehmen mit einem kleinen Marketingbudget eine große Chance, um ihrer Marke Präsenz zu verleihen. Wer es schafft, auf TikTok eine kreative und exklusive Hashtag-Challenge zu starten, sorgt für eine höhere Brand Awareness. Dabei gibt es die Möglichkeit, mit einem etablierten Influencer, einem sogenannten Creator, zu kooperieren, der glaubwürdig zur Marke und den Produkten passt. Die Werbung mit nativen Videoanzeigen, gesponserten Lenses oder Brand Takeover-Anzeigen bietet sich ergänzend an. Dazu kommen wir gleich. 😉

Reichweite auf TikTok für B2B-Unternehmen

Crosspromotion

Bei der Cross Promotion werden Aktionen zwischen mindestens zwei Marketing Partnern öffentlichkeitswirksam inszeniert und durchgeführt.
Mit diesem wohl am einfachsten Weg kannst du schnell auf dein Profil aufmerksam machen.
Im besten Fall hast du hier bereits erste Follower die deiner Marke oder deinem Unternehmen treu sind und mit den Posts engagen. Der TikTok-Algorithmus wird auf dich aufmerksam und so erhöhst du die Wahrscheinlichkeit viral zu gehen. Vergiss nicht dein neues TikTok-Profil auch mit deinen Followern bei Instagram, Facebook, LinkedIn, Xing Snapchat etc. zu teilen.

Hashtags

Hochaktuelle und häufig verwendete Hashtags sind ein guter Weg, um auf TikTok eine hohe Reichweite zu erzielen. Dazu kannst du einen Blick auf die Trends werfen, diese findest du unter dem 2. Icon von links in der Fußleiste (Entdecken). Ähnlich wie bei der Explore Page von Instagram kannst du dich hier für neue Inhalte inspirieren lassen und hast auch einen direkten Einblick darauf, wie oft dieses Hashtag bereits verwendet wurde.

Sounds

Auch hier gibt es Trends. Wenn du die App ein wenig kennen gelernt hast, kriegst du sehr schnell ein Gefühl dafür, welche Sounds gerade im Trend sind. Durch das Inspirieren durch andere Videos fällt dir vielleicht schon der passende Content ein, um dein Unternehmen zu platzieren. Ein gutes Beispiel dafür ist die Yes/No-Challenge, an der auch die Tagesschau teilgenommen hat.

TikTok Tagescchau

Duette und Reagieren

Eine besondere Funktion von TikTok ist die “Reagieren”-Funktion. Du kannst auf zwei verschiedene Arten auf ein anderes Video reagieren:
1. Du reagierst mit einem kleinen Screen oben in der Ecke, ähnlich wie bei Face-Time.
2. Du machst ein Duett. Dabei ist der Sceen in der Mitte geteilt.
Dieses Format scheint bei der TikTok-Community sehr gut anzukommen, so hat man die Möglichkeit sich zu einem anderen Video und deren Inhalt zu äußern. Das große Plus: Social Engagement steigt dadurch sehr schnell an.

Zusammenarbeit mit Creatorn

Auf TikTok gibt es natürlich mittlerweile auch Infleuncer, die sogenannten Creator. Creator kann im Prinzip jeder werden, es bedarf natürlich aber viel Zeit und Spaß daran, sich mit TikTok zu beschäftigen. Es gibt dabei die Möglichkeit, mit Creatorn zusammenzuarbeiten. Dafür musst du natürlich mit selbigem Kontakt aufnehmen. Im besten Fall kreiert ihr beide Inhalte, die für euch beide sinnvoll sind. So lässt sich die Reichweite schnell erhöhen.

Kreiere Content und das regelmäßig

Es gibt keine Geheimformel, wie oft, wann und wo du posten solltest. Für manche Creator genügt es, einmal die Woche zu posten.
Je besser dein Content, desto seltener musst du posten, um die gleiche Reichweite zu erzielen.
Zu Beginn solltest du jedoch versuchen mehr zu posten. Anfangs solltest du dir Gedanken zu Content und dessen Produktion machen und das Smartphone in die Hand nehmen. Inhalte und ganze Storylines vorzuproduzieren, erspart dir später eine Menge Zeit. Irgendwann hast du so viel Content, dass du ggf. auch recycelten Content verwerten kannst.

Relevanter Content für TikTok: Was ist das?

Das herauszufinden ist gar nicht so schwierig. Beginne, wie bereits erwähnt, zunächst damit, die App und deren aktuelle Inhalte kennen zu lernen. Schau dir auch an, ob deine Konkurrenz bereits auf TikTok vertreten ist.
Falls du in einem B2B-Unternehmen arbeitest, ist deine Konkurrenz mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht bei TikTok, daher heißt es: Be smart – Be first 😉 Denn früher oder später werden, wie bei Instagram und Co., alle auf die App aufmerksam werden.
Hier ein paar Beispiele für Unternehmen und Personen, die du bei TikTok eventuell nicht erwartet hättest:

Tagesschau

Vor gar nicht allzu langer Zeit startete die Tagesschau ihren TikTok Account. Auch wenn man denken mag, dass die Generation Z nicht die erste Zielgruppe der Tagesschau sein mag, waren sie mutig und sind sehr erfolgreich. Mit einer Mischung aus Unterhaltung, News und Wissen haben sie in kürzester Zeit bereits eine beträchtliche Gefolgschaft gesammelt. Bei der Content-Produktion machen sie vor allem von relevanten Hashtags und Sounds Gebrauch. So kann die Community sich sehr schnell damit identifizieren.

TikTok Account Tagesschau

TikTok Account der Tagesschau

Tipps und Tricks von Chip.de

Ein weiteres gutes Beispiel für sehr gutes TikTok Marketing ist Chip.de. Ob jung oder alt: Wer Probleme, Fragen oder ähnliches rund um PC, Smartphone oder Tablet hat, wird mit Ratgebern und Tutorials bei Chip fündig. Neben Tipps und Tutorials setzt Chip hier auch auf Produktvorstellungen, sowie Technik-Gadgets.
Aber auch sie machen Gebrauch von Hashtag-Challenges und Co.

TikTok Account Chip.de

TikTok Account von Chip.de

Beratung vom Anwalt? Auch das geht!

Jap, du hast richtig gelesen, denn auch das ist etwas, das du bei TikTok eventuell nicht erwartet hättest: Herr Anwalt, der gezielt rechtliche Fragen aus der Community beantwortet. Mit der täglichen #1minutejura schafft er es, auch schwierige Paragraphen und Rechtsverfahren verständlich zu erklären und kann sich daher über fehlenden Input seiner Community nicht beschweren.

TikTok Account Herr Anwalt

TikTok Account von Herr Anwalt

Doch das klassiche B2B-Unternehmen lässt sich noch nicht auf TikTok finden.

Monetarisierung und Analyse

TikTok ist für Unternehmen aktuell noch ziemlich schwer zu monetarisieren. Hier siehst du einige Möglichkeiten:

Product-Placements

Wie auch bei Instagram und Co. ist Product-Placement eine sehr beliebte Möglichkeit. Das bedeutet, dass Creator ein Produkt, mehr oder weniger offensichtlich, in ihren Videos platzieren.
Allerdings ist dabei eine Sache besonders wichtig: Authentizität! Diese ist bei Instagram und Co. Schon das ein oder andere Mal verloren gegangen.
Offensichtliche Werbeplatzierungen werfen sowohl auf die Marke als auch auf den Creator ein schlechtes Licht!
Zurzeit gibt es noch keine klare Richtlinie wie Werbeplatzierungen auf TikTok gekennzeichnet werden sollen. Generell gilt aber, lieber zu viel kennzeichnen als zu wenig.

Analyse

Tracking und Analyse ist in erster Linie mit dem TikTok-Pro-Account möglich. Dieser ist kostenlos und kann aktuell von jedem User einfach direkt bei TikTok angefragt werden. Der TikTok-Pro-Account entspricht dem Instagram-Business-Profil. Das heißt, Du siehst Entwicklungen und grundlegende Demografien deiner Audience und Statistics zu deinem Content.
Externe Links lassen sich zurzeit noch nicht integrieren, somit entfällt auch das Tracking dieser.

Paid Advertising auf TikTok

Sponsored Campaigns

Natürlich bietet auch TikTok bezahlte Werbeplatzierungen an.
Diese sind aktuell noch sehr teuer und nur sogenannten Key Accounts (Kunden mit einer besonderen Bedeutung für TikTok) vorbehalten.

Sponsored Hashtag Challenge

Die Sponsored Hashtag Challenge ist eine super Möglichkeit, mit der Zielgruppe zu interagieren und Impressionen zu erzielen.
Hashtags haben bei TikTok eine ähnliche Funktion wie bei Instagram. Sie beschreiben das Video und werden genutzt, um über die Hashtag-Suche gefunden zu werden. Sie werden auch genutzt, um im besten Fall auf der Für-dich-Page zu landen (#foryou, #fürdich). Immer wieder nutzen Marken und Unternehmen bestimmte Hashtags und rufen zu einer Challenge auf, bei der die TikTok-User einen bestimmten Content aufnehmen und mit diesem speziellen Hashtag versehen sollen.
Organisch eine hohe Reichweite nur durch den Hashtag zu erreichen, ist natürlich schwierig. Daher bietet TikTok die Möglichkeit an, diese Hashtag Challenges zu sponsern. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die #machdichzumotto Challenge von Otto.

Hashtagchallenge Otto.de

Hashtagchallenge von Otto.de

Brand Takeover

Das Brand-Takeover kann mit den non-skippable Pre-Roll-Ads von YouTube verglichen werden. Bei Öffnen von TikTok wird für einige Sekunden eine Grafik oder Animation als Vollbild angezeigt. Das Brand-Takeover kostet in den USA 50.000 USD pro Tag.

MB Star Challenge

Mercedes Benz Star Challenge: https://bit.ly/39KRv4Q

Lenses

Lenses sind Effektfilter, die für nur für kurze Zeiträume erhältlich sind, die die TikTok-Creator in ihren Videos verwenden können. Diese sind vergleichbar mit den Filtern von Snapchat. Lenses werden von TikTok bzw. Bytedance selbst entwickelt und kosten je nach Aufwand zwischen 80.000 und 120.000 Dollar.

In-Feed Native Videos

Dabei handelt es sich um die klassische Feed Ad. Diese werden im Fullscreen “nativ” angezeigt und dauern zwischen 5 und 15 Sekunden. Einziger Unterschied gegenüber einem organischen Post ist ein kleines Label “gesponsert”. Die In-Feed Native Videos können auf eine Landingpage, eine Sponsored Hashtag Challenge oder eine Download-Seite verweisen.
Das Mindestbudget zum Schalten einer Ad liegt bei 50 USD am Tag und mindestens 1000 USD pro Kampagne.

sponsored Ad Otto.de

sponsored Ad von Otto.de

Um die User vor Werbung zu schützen bzw. sie langsam heranzuführen erhalten neue Nutzer die ersten 3 Tage keine Ads und auch sonst nur 1x alle 4 Stunden, maximal jedoch 3x am Tag/innerhalb 24 Stunden.

Fazit – TikTok für B2B-Unternehmen

Du solltest dir also die Zeit nehmen und dich fragen: Passt TikTok zu meinem Unternehmen? Sei kreativ und versuche eventuell auch offen für neue Zielgruppen und deren Interessen zu sein.
Zur Zeit bietet die TikTok für B2B-Unternehmen kaum Möglichkeiten sich zielgerichtet zu platzieren. Allerdings solltest du den Kanal im Auge behalten, ganz nach dem Motto: „Be smart – Be First“, denn er gibt dir die Möglichkeit, dich mit ein wenig Kreativität von deiner Konkurrenz abzuheben. Wenn du also die Kapazitäten hast, einen Channel zu erstellen und ihn auch regelmäßig zu bespielen, kannst du mit Sicherheit Aufmerksamkeit für dein Unternehmen generieren. Sei kreativ! 😉

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Aya Azozz-Sari

Content-Marketing

Das Studium Marketing und digitale Medien hat Aya bereits ein breites Fachwissen im Bereich der Marketingstrategien und deren Umsetzung vermittelt. Besonders der schnelle Wandel der Mediennutzung interessiert sie, daher beobachtet Aya die Entwicklung von Social-Media-Kanälen in Hinblick auf Trends des Content Marketings.