Svenja Schneider

#SocialMedia #ContentCreation #Teamwork #HamburgLove #PlantMom

crowdmedia
& ich

Ob organische Redaktionsplanung oder Social Ads, ob B2B oder B2C – Social Media ist mein Steckenpferd. Zu meinen Aufgaben gehören daher nicht nur die Planung und Erstellung von zielgruppengerechtem Content, sondern auch dessen Distribution. Dabei werfe ich für unsere Kunden auch immer einen Blick über den Tellerrand.

Svenja Schneider

Zugegeben “Irgendwas mit Medien” stand zu Beginn meines Studiums nicht auf meiner beruflichen Wish-List – aber wie die Jungfrau zum Kinde bin ich dann doch nicht zu meiner jetzigen Tätigkeit als Social-Media-Managerin gekommen. Denn privat habe ich schon lange eine Affinität für Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder auch YouTube und Blogs.

Und genau diese Leidenschaft brachte mir im Studium meinen ersten Nebenjob im Bereich Social Media ein. Spätestens als es mich dann (auch der Liebe wegen) in die Medien-Metropole Hamburg zog, war klar, dass ich meine Erfahrungen im Bereich Social Media und Online-Marketing vertiefen wollte.

Mir ist es besonders wichtig, verschiedene Blickwinkel einzunehmen, deswegen schnupperte ich bereits Online-Marketing-Luft auf Unternehmensseite und auf Agenturseite. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung auf dem Buckel kam ich dann also zu crowdmedia.

Zu crowdmedia zog es mich vor allem, weil ich auf der Suche nach neuen Impulsen und einem Arbeitgeber war, der nicht nur nach Kompetenzen einstellt, sondern auch nach Personality. Und der Wohlfühlfaktor ist bei crowdmedia auf jeden Fall gegeben! Ich freue mich, zusammen mit meinem Team für unterschiedlichste Unternehmen spannende Projekte umzusetzen und dabei immer ein offenes Ohr für unsere Kunden zu haben.

  • Bei crowdmedia seit: Juni 2020
  • Das wollte ich früher werden: Tierärztin oder Tierpflegerin
  • Das macht mich wahnsinnig: Engstirnigkeit, Hate Speech im Netz
  • Das würde ich gerne können: Singen. All day, every day. Auch wenn ich damit den Menschen in meinem Umfeld wahrscheinlich wahnsinnig auf die Nerven gehen würde.
Das Wesentliche in Social Media? Der Mensch!